Just imagine …

… du hättest ein Business, das du liebst, mit dem du einen echten Unterschied im Leben von Menschen machen kannst und das dir so richtig Freude macht.
… du würdest die Beziehung leben, von der du schon so lange träumst.
… du würdest das Leben führen, das du eigentlich gerne führen würdest, wenn alles möglich wäre.

Wenn du an das Leben denkst, das du gerne führen würdest, denkst du dann an alles, was dich in deiner jetzigen Situation nervt? Was endlich anders werden soll? Spürst du eine Lücke zwischen deinem Jetzt-ich und deinem Wunsch-ich und resignierst, weil dein Wunsch-ich ja sooo weit weg ist und du gar nicht weißt, wie das werden könnte?
Oder kannst du es schon fühlen und spürst die Vorfreude darauf, dein Ziel erreicht zu haben?

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Beschäftigst du dich hauptsächlich mit dem, was dich nervt, erschafft du noch mehr von dem, was du nicht willst.
Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität.

Tausende von Sinneseindrücken prasseln pro Minute auf uns ein. Viel mehr, als unser Gehirn verarbeiten könnte. Also heißt es: Automatisch aussortieren. Aus den Neurowissenschaften wissen wir, dass unser Gehirn selektiert und nur die Sinneseindrücke verarbeitet, die unseren Erwartungen entsprechen. Die zu den Geschichten passen, die wir uns über uns selbst und über die Welt erzählen.

Denken wir in Problemen, nehmen wir die Möglichkeiten gar nicht wahr, die sich uns bieten. Beschäftigst du dich mit dem, was du erreichen möchtest, bist du offen für Möglichkeiten. Siehst Chancen, statt Hindernisse und kannst bewusst entscheiden, ob du diese Chancen nutzen möchtest.

Für mich hätte es vor über 20 Jahren 1000 “gute” Gründe gegeben, mir einen vermeintlich sicheren Job zu suchen, anstatt gleich nach dem Studium in die Selbständigkeit zu gehen, doch wie viele wunderbare Erfahrungen hätte ich dann verpasst?

Ein eight to five-Job, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr, ist nun mal nicht mein Ding. Und vier bis sechs Wochen Urlaub im Jahr schon gar nicht.

Für mich hätte es 2008, als ich nach einer intensiven Woche Freediving in Dahab am Strand stand und wusste, ich will Freediving Instructor werden, 1000 “gute” Gründe gegeben, diesen Traum gleich wieder zu verwerfen und als Hirngespinst abzutun. Doch wie viele schöne Momente hätte ich dann in den letzten 14 Jahren verpasst? Wie viele wunderbare Menschen vielleicht nie kennengelernt? Wie viele sooo magische Kurse nie gegeben?!?

Und auch Soul Freediving hätte es dann nie gegeben. Dabei freu ich mich doch so sehr mit meinen wunderbaren Klientinnen, wenn sie etwas erreichen, was sie sich vorher nie zugetraut hätten, und feiere jede einzelne, die ihr Business mit Leichtigkeit transformiert, größere Ergebnisse mit weniger Arbeit erzielt, die endlich AN ihrem Business arbeitet, anstatt immer nur IN ihrem Business und dadurch viel mehr Quality Time für sich selbst und ihre Lieben hat. Life is too precious to not be enjoyed <3

Was würdest du in deinem Leben gerne ändern?
Und wo kannst du statt in Problemen noch viel mehr in Lösungen denken?
Und offen sein für Möglichkeiten, auf die du nie kommen würdest?
Und endlich wieder mehr Freude und Genießen und Leichtigkeit in dein Leben und in dein Business bringen?

Just imagine!

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